DÜSSELDORF. Mit 8,9 Millionen Tonnen sank die Kartoffelernte in Deutschland im letzten Jahr auf einen Tiefstand seit der Wiedervereinigung. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, fiel die Erntemenge damit um nahezu ein Viertel niedriger aus als im 2017 mit knapp zwölf Millionen Tonnen.
Bundesweit stiegen die Anbauflächen für Kartoffeln in 2018, den höchsten Wert seit sieben Jahren. Allerdings war die Erntemenge 2018 auch im Vergleich zum Durchschnitt der letzten sechs Jahre sehr gering, Der 6-Jahres-Durchschnitt liegt bei rund elf Tonnen.