Es wurde wieder Licht

Ünal Bilir/ „Diving in the sea of colors“ von Daniel Margraf.

Das berühmte Lichtfestival der belgischen Stadt Gent lockt wieder tausende Besucher an. Vom 10. bis 14. November 2021 haben die Kunstliebhaber und Lichtenthusiasten die Möglichkeit, 36 Lichtkunstwerke belgischer und internationaler Künstler auf der sieben Kilometer langen Strecke zu bewundern. Um das beliebte Festival so weit wie möglich Corona sicher organisieren zu können, hatten die Organisatoren im Vorfeld einige Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Die neue Strecke von 7,2 Kilometern soll nun den Besuchern genügend Platz bieten, um das Schauspiel auf sichere Weise zu genießen. Obwohl es keinen Start- oder Endpunkt für diese Strecke festgestellt wurde, erwarten die Organisatoren von den Besuchern jedoch die vorgeschriebene Gehrichtung zu respektieren.

Neben den vielen neuen und imposanten Kunstwerken stehen anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Festivals auch vier „Publikumsfavoriten“ aus den vorigen Festivals auf dem Programm. So können die Besucher „The big fire of Ghent that never happened (2011), La Cattedrale di Luce (2012), Cloud (2015) und Museum of the moon (2018)“ in leicht veränderter Form erneut bestaunen.   

Ünal Bilir / “The big fire that never happened” von Michael Langeder

Das Lichtfestival der Stadt Gent findet alle drei Jahre statt und präsentiert die Lichtkunstwerke nationaler und internationaler Künstler. Während des nächtlichen Festivals erleben die Besucher die historischen Stellen und Monumente auf eine „andere Weise“. Die Stadt in Flandern stellt somit ihren „international prämierten Lichtplan“ in den Blickpunkt und vermittelt durch „die überraschenden Spektakel, ingeniöse Installationen, spektakuläre Aufführungen und Veranstaltungen mit Licht den einzigartigen und verborgenen Charme von Gent“, so die Organisatoren.

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